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By Jörg Mielebacher

Anhand der Anwendungsszenarien Koronarscreening und Blutflussmessung untersucht Jörg Mielebacher die Eigenschaften der wichtigsten auftretenden Bildinhalte, additionally der Blutgefäße, Herzinnenräume und Herzmuskel.

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Die simulierten Aufnahmen unterscheiden sich dennoch deutlich von den realen Aufnahmen - insbesondere bei der Beschaffenheit der Herzinnenräume und bei den Bildartefakten. 15: Simulierte nichtinvasive Aufnahme eines Schweineherzens. Sie zeigt die wichtigsten Bildinhalte des nichtinvasiven Herzabbilds; die unregelmäßige Beschaffenheit der Herzinnenräume lässt sich jedoch nur unzureichend simulieren. 01 überlagert. ) und einer Matrix der ganzzahligen Abtastwerten (Wertebereich [0; 65535]). Jede Matrixzeile enthält die digitalisierten Intensitäten, die der Zeilendetektor zu einem Aufnahmezeitpunkt registriert hat.

8. Subtrahiert man die Teilaufnahmen linear, so hängt dieses Subtraktionssignal zusätzlich von der Dicke des kontrastmittelfreien Gewebes ab (s. Abb. 5); deshalb kommt im Folgenden nur die logarithmische Subtraktion zum Einsatz. Wegen der verwendeten Fächerstrahlen (Kap. 3) sind die Intensitätssignale eindimensional. Um zweidimensionale Aufnahmen zu erhalten, misst man n-mal zu äquidistanten Abtastzeitpunkten die Signale I1,i und I2,i (Kap. 6). Für Transmissionsaufnahmen wird zusätzlich die Schnittebene durch Bewegen des Untersuchungsobjektes kontinuierlich verschoben (Kap.

Die bildhafte Darstellung legt nahe, dass die Transmissionsaufnahmen zwei Ortsachsen besitzen. Tatsächlich besitzen die Aufnahmen wegen der zeilenweisen Bildentstehung eine horizontale Orts-Achse und eine vertikale Orts-Zeit-Achse. 6) Dabei stehen x0 für die linke, äußere Bildgrenze und Δx für die physische Breite der Bildkanäle (ca. 350 μm). y0 kennzeichnet die Lage der obersten Schicht. Δt steht für das Zeitintervall zwischen zwei aufeinanderfolgenden Schichten. Gemäß Gl. 6) entsteht die Bildinformation nicht zu einem festen Zeitpunkt t0 .

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